Tipps zum Welpenkauf
Wer interesse an einem Dansky hat, der sollte auf entsprechende Papiere achten. Nicht bei sogenannten (Hobbyzüchtern) kaufen, die nicht im Verein registriert sind. Papiere sind zwar zum liebhaben eines Tieres absolut nicht wichtig, aber wem der außergewöhnlich gute Charakter dieser Rasse sehr wichtig ist und keinen Gegensatz hiervon (Jack-Russel) mit hineingemixt haben möchte, der sollte doch Vorsichtig sein, wenn Welpen ohne Papiere angeboten werden. Den Russel-Terrier gibt es wie Sand am Meer, den Dansky nur sehr sehr selten! Da kommen manche Leute auf seltsame Ideen! Hierzu können Sie die Beschwerdewelle auf www.daenischer-bauernhund.de einmal durchlesen, hier finden Sie einen kleinen Abriss dessen, was bereits an Kummer durch sogenannte Hobbyzüchter verbreitet wurde. Es ist schon seltsam, dass viele Leute immer noch das Risiko eingehen wollen um ein paar Euro (zu sparen) und sich dann aber aufregen, dass sie über den Tisch gezogen wurden. Wer sich einen Jack-Russel-Mix oder gar richtigen Russel hat andrehen lassen, der soll doch dann auch so viel Rückgrad haben und sich dann ein Hundeleben lang darum mit allem was dazu gehört kümmern. Das war doch der eigene Wille, als diese Hundekäufer sich auf das Risiko wissentlich eingelassen hatten. Wer ohne Papiere solch einen Hund kauft, kann nicht davon ausgehen, dass er (auch bei noch so viel Versprechungen) wirklich einen Dansk-Svensk-Gardhund erhält!
Auch wenn diese Rasse noch nicht FCI anerkannt ist, so gibt es für die Hunde aus dem Ursprungsland und auch für die deutschen Nachzuchten richtige Papiere. Die Züchter werden kontrolliert und müssen mit ihren Tieren erst einige Prüfungen bestehen, bevor sie zur Zucht zugelassen werden. Der Charakter steht immer im Vordergrund und soll erhalten bleiben.